Neubornschule
Obere Schulstraße 16
55286 Wörrstadt
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Ansprechpartnerin: Silke Grimsel

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Ansprechpartnerin:
Frau Reudenbach und Frau Heinritz

Schulseelsorge

Schulseelsorge in der Neubornschule in Wörrstadt

Was ist Schulseelsorge?

Einer der Schwerpunkt für die Schulseelsorge ist das Schulleben in seinen verschiedenen Bereichen und Facetten mitzugestalten. Die Schülerinnen und Schüler verbringen immer mehr Zeit in der Schule und die Schule wird zunehmend zu einem Lebensmittelpunkt. Aus der Lernumgebung wird mehr und mehr eine Lebensumgebung. Jeder soll sich in der Schule wohlfühlen und bei Problemen einen „Zuhörer und Helfer“ finden können. Jeder Schüler und jede Schülerin soll sich, trotz des oft hektischen Schulalltags, als Mensch wichtig und angenommen fühlen. Die Schulseelsorge möchte für die ganzen Schulgemeinschaft (Schüler/innen, Lehrer/innen, Mitarbeiter/innen und Eltern) Ansprechpartner sein. Die Schulseelsorge möchte das schulische Miteinander, gegenseitigen Respekt und Toleranz und Verständnis füreinander fördern. Sie ist eine Anlaufstelle für Menschen, die das Gespräch suchen, um eine Lösung zu finden oder eine Idee zu realisieren. Auch Anregungen, die uns helfen das gemeinsame Schulleben zu bereichern, sind jederzeit willkommen. Und es gibt immer Raum für neue Themen und Projekte, die für das Schulleben wichtig sein könnten.

Zurzeit gibt es schon verschiedene Angebote, die im Folgenden kurz genannt werden:

1.        Stille Pausen: Vorleserunde, Entspannungsangebote, Bastelangebote

Die Schülerinnen und Schüler, die nicht zu den 20 minütigen Pausen auf den Hof gehen möchten, haben hier die Möglichkeit, diese Zeit in einem ruhig gelegenen Klassenraum zu verbringen. Die Schulseelsorgerin gestaltet  hier am Montag, Mittwoch und Freitag durch verschiedene Angebote (montags wird eine Ganzschrift vorgelesen, mittwochs wird mit Musik und Malen entspannt und freitags wird etwas gebastelt, das die Kinder dann mitnehmen können) diese 20 Minuten Pause für die Schülerinnen und Schüler. Diese Pausen werden in der Regel von 10 bis 20 Kindern regelmäßig besucht.

2.        Ausbildung der Pausenengel in einer AG

Seit mehreren Jahren werden die interessierten Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen in einem „Streitschlichter- Lehrgang für Grundschüler“ durch die Schulseelsorgerin auf ihre Aufgabe als „Pausenengel“ in den Pausen der Grundschule vorbereitet. An diesem Kurs nehmen ca. 10-12 Kinder in einem Schulhalbjahr teil. Jeder und jede erhält am Ende des jeweiligen Schulhalbjahres, in dem der Kurs besucht worden ist, ein Zertifikat über die geleistete Mitwirkung bei der Aufsicht auf dem Pausenhof und seiner Tätigkeit als Pausenengel.

3.        Unterstützung der Lehrer/innen bei Elterngesprächen

Manchmal ist es für Eltern und Lehrer/innen nicht leicht miteinander ins Gespräch zu kommen. Oder in einem Gespräch ist es wichtig,  die Problematik von verschiedenen Seiten zu beleuchten. Dann kann es ganz hilfreich sein, wenn eine „unabhängige“ Schulseelsorgerin das Gespräch mit begleitet, damit die Ergebnisse zum Wohle des Kindes und für einen  positiven weiteren Lernweg beitragen können. 

4.        Seelsorgliche Gespräche mit Schüler/innen bei Problemen

Wenn viele verschiedene Kinder in einem sehr engen Umfeld, wie es in einer Klasse oder einer Lerngruppe der Fall ist, zusammen leben und arbeiten müssen, kommt es immer wieder zu Konflikten, bei der ein begleitetes Gespräch durch die Schulseelsorgerin zur Lösung beitragen kann.

5.        Begleitung von Klassen bei Konflikten und Problemen

Auch in Grundschulen kommt es schon zu Konflikten und Problemen, bei der ein längerer Prozess innerhalb einer Klasse zur Lösung derselben notwendig sein kann. Die Schulseelsorgerin nimmt sich hierfür, in Absprache und Zusammenarbeit mit dem/ der Klassenlehrer/ in Zeit, um diese mit der gesamten Klasse zu bearbeiten.

6.        Seelsorgliche Gespräche mit Kollegen/innen

Auch die Kollegen/innen können natürlich die Dinge ihres persönlichen Alltags  in ihrer Arbeit nicht komplett abschalten. Auch dafür hat die Schulseelsorgerin ein offenes Ohr und versucht die persönlichen Belange der Kollegen/innen  in Gespräch zu bedenken und die Lösung der Probleme gut zu begleiten.

Auch eine Vernetzung mit anderen Organisationen ist bereits geschehen und dadurch ist für die Schüler/innen eine weitere Unterstützung für ihren Lern- und Lebensweg möglich. Seit drei Jahren ist die Schulseelsorge vernetzt mit dem vom Caritas Alzey initiierten Projekt „pro Eltern“. Wenn in der Schule deutlich wird, dass ein Kind eine Unterstützung für die eigene Gesamtfamilie brauchen könnte, wird über die Schulseelsorge ein Kontakt mit dem Steuerkreis und danach zu einem sog. Paten hergestellt. Dieser geht dann regelmäßig in die Familie und bietet dort seine Unterstützung in den unterschiedlichsten Bereichen (Kinderbetreuung, Hausaufgabenbetreuung, Haushaltsführung, Behördengänge…) an. Aus diesem Kreis hat sich im vergangenen Jahr eine weitere Initiative entwickelt. Der Steuerkreis hatte sich bemüht für jede 1. Klasse einen Sprachpaten zu finden. Dieser sollte der gesamten Klasse einmal in der Woche für mindestens eine Schulstunde zur Verfügung stehen. Die  Klassenlehrerin überlegte, welche Schülerinnen und Schüler eine Unterstützung durch den „Sprachfuchs“ gebrauchen könnten und besprach sich mit ihm. Nun bekam das entsprechende Kind regelmäßig Unterstützung auf spielerische Art und Weise, damit es besser im Unterricht folgen und mitarbeiten konnte. Manchmal waren das Kinder mit Migrationshintergrund, oder auch andere, denen der Gebrauch der deutschen Sprache noch schwer fiel.  

Eine zweite Vernetzung ist durch den Kontakt zur katholischen Kirchengemeinde vor Ort gegeben. Von dort kommt jede Woche ein Hauptamtlicher zu einer AG- Stunde, mit dem Thema „Wir Kinder auf der weiten Welt“. Hierdurch soll eine Sensibilität für das Leben der Kinder auf der ganzen Welt entwickelt werden und der gegenseitige Respekt und die Toleranz gefördert werden.

Eine dritte Vernetzung ist seit März 2013 entstanden, mit der Errichtung einer Stelle für Schulsozialarbeit in der Grundschule Wörrstadt. Schulseelsorge und Schulsozialarbeit entwickeln bereits Konzepte für die konkrete Arbeit mit den Klassen im Bereich des Konfliktmanagements und der Prävention von Mobbing. In diesem Bereich sind sicher noch viele andere Projekte möglich und werden sich sicher im Laufe der Zeit noch etablieren.

 

Zukunftsvision

Folgende Ideen hat die Schulseelsorge für die Grundschule Wörrstadt entwickelt:

In der Grundschule Wörrstadt gibt es das sogenannte „Grüne Gebäude“, dieses könnte zu einem „Haus der Begegnung- Begleitung- Beratung“ werden.

Im oberen Stockwerk dieses Gebäudes  ist das Büro der Schulsozialarbeiterin, die diese Räumlichkeiten auch für Gespräche mit den Schüler/innen nutzt. Leider ist durch die Belegung der unteren Räume als Klassenraum keine „Anonymität“ für die Schüler/innen gegeben, die das Gespräch mit ihr suchen. Auch die Eltern, die vielleicht zu einem Gespräch in die Schule kommen würden, sind nicht „geschützt“, da sie an einem Klassenraum der Ganztagsklasse vorbei gehen müssen.  

 Neben diesem Büro gibt es seit mehreren Jahren einen Schulseelsorge- Raum, der ebenfalls als Besprechungszimmer genutzt werden sollte, im oberen Stockwerk.

Außer diesen beiden Räumen gibt es noch zwei größere und zwei kleinere Räume im oberen Stockwerk. Aus einem dieser Räume könnte man gut einen „Raum der Stille“ machen, der dann in den zweiten Pausen für alle Schüler zugänglich gemacht werden könnte, unter der Aufsicht der Schulseelsorge. Dieser „Raum der Stille“ könnte auch den Religionslehrerinnen zur Verfügung stehen, um mit ihren Gruppen eine kleine Meditation oder Ähnliches zu gestalten, das einen anderen Rahmen als den Klassenraum braucht. Des Weiteren könnten auch die Nachmittagsgruppen, z.B. die Yoga- AG diese Stille- Räumlichkeiten nutzen. Natürlich könnte man auch für das Kollegium eine „Stille- Oase“ zu bestimmten Themen aufbauen, die dann in der Mittagpause zum Regenerieren der eigenen Energiequellen für den Nachmittagsunterricht sicher sehr hilfreich sein können. Neben den jetzt bestehenden Pausenangeboten, böte ein solcher Raum auch die Möglichkeit der Phantasiereisen oder Entspannungsübungen, bei denen eine Störung zwischendrin unerwünscht ist, und die aufgrund der momentanen Gegebenheiten leider nicht möglich sind.

Einen der anderen Räume könnte man für die sog. „Trainingsraum-  Methode“ benutzen. Diese Methode entlastet den Klassenlehrer, weil ein Schüler, der ein störendes Verhalten zeigt, dass er nicht bereit ist aufzugeben, in diesen Raum geschickt werden kann. Hier erwartet ihn die Schulseelsorgerin oder die Schulsozialarbeiterin und bespricht mit ihm sein Fehlverhalten und deckt dadurch die Hintergründe von diesem Verhalten auf. Nun kann zum einen das Grundproblem bearbeitet werden und als Zweites eine Strategie bei nochmaligem Fehlverhalten entwickelt werden. Bemerkenswert bei dieser Methode ist, dass in der Regel das Fehlverhalten nicht mehr auftritt, da es nur ein Hinweis auf das Grundproblem darstellte. Das Grundproblem konnte aber in Ruhe bearbeitet und damit angegangen werden.

Es lassen sich sicher noch andere Ideen für dieses Haus entwickeln, denn wenn die Schule immer mehr zu einem Lebensort der Schülerinnen und Schüler wird, dann ist es auch immer wichtiger ihnen Rückzugsräume  der Stille anzubieten. Außerdem nimmt die Begleitung und Beratung der Eltern in der Zukunft einen Immer größeren Raum ein, und es ist  dafür wichtig einen guten Rahmen zu schaffen, um von Anfang an ein gutes Zusammenarbeits- und Vertrauensverhältnis mit den Eltern herstellen zu können. Nur dadurch können wir mit Recht von einem Lern- und Lebensort Schule sprechen. Die Schulseelsorge ist dafür auch gerne bereit sich weiterhin einzusetzen.

Grundschulkinder werden Streitschlichter

„Pausenengel- AG“ der Grundschule Wörrstadt

Seit Anfang der 90er- Jahre gibt es in Deutschlands Schulen eine richtige Schulmediationsbewegung. Dabei wurden vor allem Konzepte für die Sekundarstufe entwickelt. Die Erarbeitung des Mediationsprozesses mit Grundschülern stellt eine besondere Herausforderung dar, denn Kinder in diesem Alter sind gerade erst dabei, zu lernen, Probleme und Gefühle zu differenzieren und zu benennen sowie Erlebtes aus unterschiedlichen Perspektiven wahrzunehmen.

Durch ein solches Mediationsprojekt kann die Förderung des sozialen Verhaltens bei Kindern angestoßen werden. Dazu ist es wichtig, dass Konflikte als eine positive Herausforderung gesehen werden. Lehrer/innen sehen sich im Konfliktfall aber in der Regel in ihrer traditionellen Rolle als Erzieher und Lehrer und somit als Urteilende, Drohende und Strafende bei der Konfliktregelung. Außerdem nehmen die auftretenden Konfliktfälle auch immer viel von der eigenen Lehr- und Lernzeit in Anspruch, wenn sie geklärt werden müssen in der Klasse.

Hier nun kommt die Stärke der Mediation ins Spiel: Das Ziel ist immer den Konflikt konstruktiv zu bearbeiten, wodurch sich automatisch die Sichtweise der Beteiligten verändert. Sie erkennen, dass sie beide ein Problem haben und suchen dann gemeinsam nach einer Lösung, mit der sie beide einverstanden sind. Es wird also kein „Schuldigen“ gesucht, sondern durch das Gespräch mit den Betreffenden und dem Pausenengel soll eine Lösung gefunden werden, die man als „win-win“ bezeichnet. Die Lösung suchen die Betroffenen selber, wobei die Mediatoren das Gespräch moderieren, aber den Inhalt nicht festlegen. Die Streitenden bestimmen das und finden auch ihre gemeinsame Lösung, die dadurch auch eher eingehalten wird.

Mediation in der Grundschule ist nur möglich, wenn sie als Art der Konfliktlösung von Kindern und Eltern, Schulleitung und Kollegium mitgetragen wird.

Zuerst braucht es, wie in der Neubornschule, die Möglichkeit in einer AG- Stunde Schülern des 4. Schuljahres auf ihre Aufgaben als Pausenengel vorzubereiten. Für die Grundschule ist dazu ein Modell mit 6 Stufen entwickelt worden, das die Schülerinnen und Schüler in der Praxis und durch Übungsrollenspiele anwenden lernen. Dabei werden sie von anderen Pausenengeln in der Ausbildung beobachtet und korrigiert. Dieses Miteinander fördert das Selbstvertrauen, dient der Gruppenbildung, hilft, die gelernten Gesprächsregeln zu verinnerlichen und ist eine wichtige Form des sozialen Umgangs miteinander. Da die Pausenengel aus 5 verschiedenen 4-Klassen kommen, müssen diese auch erst zu einer guten Gruppe zusammen wachsen. Da die Pausenengel in den Pausen auch auf dem Pausenhof die jeweiligen aufsichtführenden Lehrer unterstützen sollen, ist ein guter Zusammenhalt sehr wichtig. Sie lernen in der AG auch sich selbst anzunehmen und andere zu akzeptieren, sie entwickeln  Empathie und Toleranz, die sie besonders in den Mediationsgesprächen mit anderen Schülerinnen und Schülern brauchen. Außerdem brauchen die angehenden Mediatoren auch noch eine gute Portion Teamfähigkeit, Durchsetzungsvermögen, sprachliche Kompetenz, Kreativität und Fantasie für ihre Aufgaben in der Schülergemeinschaft.

Die Ausbildung dauert jeweils ein halbes Schuljahr, die Streitschlichter können aber bereits nach der Hälfte der auf dem Schulhof die Kollegen und Kolleginnen unterstützen, bei der Aufsicht. Oft sind die Pausenengel dabei gut in der Lage einen Streit, bevor er eskaliert,  zu schlichten. Die Lehrer und Lehrerinnen müssen dann nicht als „Richter“ eingreifen und die Schülerinnen und Schüler nehmen ihre eigene Verantwortung für den aufgetretenen Konflikt wahr. Erfahrungsgemäß kommt es durch den Einsatz von Pausenengeln auch viel weniger zu handgreiflichen Auseinandersetzungen im Schulbereich.

Bevor die Zukunftsvisionen aufgezeigt werden, kann man jetzt schon sagen, dass sich durch den Einsatz der Pausenengel auch das Schulklima verändert und einen großen Gewinn für alle beteiligten Kinder und Erwachsenen in der Institution Schule darstellt.

Zukunftsvision:

Um die Arbeit der Mediatoren noch zu erweitern, wäre es gut einen eigenen „Mediationsraum“ zu haben. Dieser könnte im „grünen Haus“ im ersten Stock, in einem der kleinen Räume, untergebracht werden. Es sollte eine ruhige und angenehme Atmosphäre dort herrschen, und ein runder Tisch mit vier Stühlen dort anzutreffen sein (wie im Schulseelsorge- Raum). Im Raum wäre eine Wandtafel ideal, die für alle Kinder sichtbar ist. Auf diese Tafel können die erarbeiteten Lösungsvorschläge des Mediationsgespräches aufgeschrieben werden. Ein kleiner Schrank bietet Platz für alle Hilfsmittel und die Verträge. Außerdem ein aktueller Kalender, um die Termine für das Nachtreffen der Konfliktpartner zu ermitteln. Mit einem solchen Raum hätten alle Lehrer die Möglichkeit streitende Kinder mit einem ausgebildeten Mediator zur Klärung in einen ruhigen Raum zu schicken. Im Moment gibt es dafür keine geeignete, ruhige Stelle, die den Schülerinnen und Schülern immer zugänglich ist.

Eine andere Idee für das Mediationsverfahren auf dem Schulhof während der Pause ist eine 6-stufige Treppe, auf die die Konfliktpartner jeweils von zwei Seiten, im Laufe des fortschreitenden Gespräches, immer eine Stufe höher steigen können, bis sie auf der letzten Stufe gemeinsam stehen und sich die Hände zur Versöhnung geben können. Diese Treppe sollte an einer etwas ruhigeren Stelle- trotzdem für alle gut zugänglich- im Schulhof aufgebaut werden. Die Stufen entsprechen den Stufen des Grundschulmediationsverfahrens, nach dem die Pausenengel arbeiten.

Da die Ganztagsschulen immer mehr auch zu Lebensorten der Kinder werden, ist es auch für uns immer wichtiger im Bereich der „sozialen Erziehung“ den Kindern ein gutes Rüstzeug mit auf ihren Lebensweg zu geben.

Projekt für die 3. Klassen - Wohlfühlatmosphäre in der Klasse fördern

Durchgeführt von Frau Heilmann und Frau Pollok

Arbeitsgrundlage: Mobbing Prävention in der Grundschule

 

1)    Thema:  Freundlichkeit

è  aktives Zuhören

è  Ich Botschaft

è  Stopp – atme – beruhige dich

è  Persönliche Aufmunterung

 

2)    Thema:  Konfliktprävention

è  Konfliktgründe herausarbeiten

è  Strategien zur Konfliktbewältigung (6 Stufen / Streitschlichtung)

è  Wutmanagement

è  Win – Win – Richtlinien

è  Eigene Verantwortung bei Konflikten

è  Eigene Bereitschaft Konflikte zu lösen

 

3)    Thema:  Selbstbewusstsein stärken

è  Das bin ich

è  Selbstbewusstes Handeln

è  Selbstbewusste Reaktionen